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Boris Becker macht Djokovic deutlich besser

Der serbische Tennisspieler Novak Djokovic gehört mittlerweile bereits seit einigen Jahren zu den besten Spielern im Tennis. Allerdings schaffte es der inzwischen 28 Jahre alte Profispieler in der Vergangenheit nicht immer, bei den ganz großen Turnieren zu überzeugen und die sogenannten Big Points zu machen. Wahrscheinlich auch aus diesem Grund hat sich Djokovic dazu entschieden zusätzlich noch auf die Dienste des ehemaligen deutschen Weltklassetennisspielers Boris Becker zurückzugreifen, der in seiner aktiven Karriere vor allen Dingen auch immer von seiner mentalen Stärke profitierte. Damit setzt Novak Djokovic nun auf gleich zwei Trainer, denn neben Boris Becker gehört auch noch Marian Vajdan zum Trainerstab, der die tägliche Arbeit mit der aktuellen Nummer 1 macht.

Becker unterstützt Djokovic seit Ende 2013

Bereits seit dem Ende des Jahres 2013 arbeiten der Leimener und der serbische Tennisprofi nun zusammen und in dieser Zeit konnte der „Djoker“ bereits einige große Erfolge feiern. Hierzu gehört zum Beispiel auch der Turniersieg in Wimbledon im Jahre 2014. Dabei kam es auf dem heiligen Rasen von Wimbledon einmal mehr zu einem hochklassigen Finale zwischen dem Schweizer Roger Federer und dem Serben Novak Djokovic. Das Spiel zwischen den beiden Tennisspielern war an Spannung kaum zu überbieten und so sahen die anwesenden Zuschauer auf dem wohl berühmtesten Tenniscourt der Welt 3 Stunden und 56 Minuten Tennis auf absolutem Weltklasseniveau. Durch den Erfolg in Wimbledon schaffte es der „Djoker“ übrigens auch Rafael Nadal von der Spitzenposition in der Weltrangliste zu verdrängen und sich selbst an die Nr. 1 zu setzen. Aktuell wirft schon wieder Wimbledon 2015 seine Schatten voraus, denn in der Zeit vom 29. Juni bis zum 12. Juli finden die 129. Championships in London statt und hier gehört mit Sicherheit auch Novak Djokovic einmal mehr zu den großen Favoriten auf den Turniersieg. Wenn Sie gerne beim Tennis die eine oder andere Sportwette abgeben und noch auf der Suche nach einem besonders guten Buchmacher beim Tennis sind, dann sollten Sie unbedingt einen Blick auf die Seite wettanbietervergleichen.com werfen. Schließlich können Sie dort zum Beispiel herausfinden, welche Sportwettenanbieter beim Tennis besonders gut aufgestellt sind.

Djokovic scheiterte zuletzt in Paris im Finale

Sand gehört mit Sicherheit nicht gerade zu den Lieblingsbelägen des Serben und trotzdem zeigte Djokovic auch in Paris einmal mehr gute Leistungen und konnte sich bis in das Finale vorspielen. Dort wartete dann mit dem Schweizer Stan Wawrinka ein Spieler, mit dem man nicht unbedingt gerechnet hätte. Allerdings zeigte der schweizer Tennisspieler auf dem Center Court durchaus, dass er nicht von ungefähr bis in das Endspiel vorgedrungen war, und verlangte auch der serbischen Nummer 1 in dieser Begegnung alles ab. Am Ende konnte Wawrinka dann sogar für eine ganz große Überraschung sorgen und sich den Turniersieg in vier Sätzen sichern. Das war für Novak Djokovic nicht sonderlich schön, denn der Serbe war voller Hoffnung in das Endspiel gegangen und wollte eigentlich selbst zum ersten Mal in seiner Karriere in Paris das Turnier gewinnen. Daraus wurde jedoch nichts und man darf gespannt sein, ob der Djoker nun seinen Titel in Wimbledon verteidigen können wird.