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French Open 2016 – die Favoriten

Die French Open in Paris sind das zweite Grand Slam Turnier des Jahres. Das Turnier wird bereits zum 115. Mal ausgetragen. Im Stade Roland Garros stehen sich die besten Tennisspieler der Welt auf Sandplätzen gegenüber und kämpfen um die Trophäe.

Für eine gelungene Überraschung sorgten jetzt die Tennis-Weltranglisten-108. Shelby Rogers aus den USA sowie bei den Herren der Spanier Albert Ramos-Vinolas. Sie konnten beide völlig unerwartet ins Viertelfinale von Paris einziehen, auch wenn sie nicht als Favoriten nach Paris kamen.

Die 23-jährige Shelby Rogers besiegte die Rumänin Irina-Camelia Begu (Position 25) mit einem 6:3, 6:4 und brach vor lauter Freude nach dem Matchball in Tränen aus. Sie trifft nun auf die spanische Mitfavoritin Garbiñe Muguruza, die in diesem Turnier die frühere Paris-Siegerin Swetlana Kusnezowa besiegte. Der blonden amerikanischen Tennisspielerin Rogers ist damit bereits ein Preisgeld von umgerechnet rund 326.000 Dollar sicher. Ähnlich erging es Albert Ramos-Vinolas. Er konnte sein Match gegen den kanadischen Milos Raonic (Weltrangliste Platz 9) mit 6:2, 6:4, 6:4 beenden. Auf Ramos-Vinolas wartet nun ein ziemlicher Brocken: Er trifft auf Titelverteidiger Stan Wawrinka, der nach einem 7:6 (5:7), 6:7 (7:9), 6:3, 6:2 gegen Viktor Troicki (Serbien) ins Viertelfinale einzieht. Tennis- und Wettfans wetten gerade bei diesen spannenden Turnieren gerne auf ihre Favoriten und den Ausgang eines Matches. Das funktioniert erfolgreich, wenn man weiß, welche Strategien es bei Tennis Wetten gibt .

Keine Deutschen mehr im Viertelfinale dabei

Aber auch die Favoriten der diesjährigen French Open befinden sich auf dem besten Weg in die entscheidende Phase. Nachdem der neunmalige Paris-Sieger Rafael Nadal wegen einer Verletzung ausschied, konnte der Serbe und Erster der Tennisweltrangliste Novak Djokovic alle bisherigen vier Duelle für sich entschieden. Er will sich den Titel in diesem Jahr holen, da er im vorigen Jahr das Finale gegen Wawrinka verloren hatte. Ins Viertelfinale kommt auch der Tennis-Weltranglisten-Zweite Andy Murray sowie zum dritten Mal die spanische Favoritin Garbiñe Muguruza.

Erstmals seit sechs Jahren sind keine deutschen Tennisspieler mehr in den Endrunden in Paris dabei. Der Hamburger Alexander Zverev war in der dritten Runde als letzter von 17 deutschen Tennisspielern ausgeschieden. Er verlor gegen den Österreicher Dominic Thiem. Zuvor schied bereits Annika Beck als letzte deutsche Tennisspielerin bei den French Open aus.

Die deutsche Weltranglistendritte, aktuelle Australian Open-Siegerin und erste deutsche Grand Slam-Siegerin seit 1999 Angelique Kerber war bei den French Open mit 2:6, 6:3, 3:6 gegen die Niederländerin Kiki Bertens nach 101 Minuten Spielzeit ausgeschieden.