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French Open – die typischen Merkmale des Turniers

Die French Open haben eine lange Geschichte und finden bereits seit 1891 in Paris zwischen Mitte Mai und Anfang Juni statt. Damals nannte sich das Turnier noch „Championnat de France international de Tennis“ (internationale französische Tennis-Meisterschaften) und es wurde noch auf Rasen gespielt. Erst seit 1897 durften auch die Frauen mitspielen und bis 1925 nur französische Spieler. Ab 1968, dem Beginn der Open Era (offene Meisterschaften) sind alle Tennisspieler startberechtigt

Die French Open sind das zweite Grand Slam Turnier des Jahres und sie werden auch „Tournoi de Roland Garros“ oder „Roland-Garros-Turnier“ genannt. Sie finden im 16. Arrondissement in Paris am Bois de Boulogne (Parkanlage am südlichen Stadtrand) im Stade Roland Garros statt und stellen eine besondere Herausforderung für die Spieler dar: Das Spielen auf einem Sandplatz mit roter Asche ist nämlich deutlich langsamer als beispielsweise auf Hartplätzen und zusätzlich kann der Boden bei heißem Wetter sehr hart werden.

French Open

  • Populär für kräftezehrende Sandplatzduelle
  • Laute Zwischenrufe an der Tagesordnung
  • Laute Ball- und Schlaggeräusche

Die Hauptplätze mit den Namen Court Philippe Chatrier (Center Court) fassen rund 15.000 Zuschauer und 10.000 Zuschauer (Court Suzanne Lenglen). Sie verfügen allesamt über weitere beeindruckende Tennisstadien mit großen Auslaufzonen und Tribünen. Die vier Haupttribünen im Center Court wurden nach den „vier Musketieren“ des französischen Tennis benannt: Jacques Brugnon, Henri Cochet Jean Borotra und René Lacoste – es sind die vier erfolgreichsten französischen Tennisspieler, die für ihr Land den ersten Davis Cup-Sieg erlangten.

Im Stade Robert Garros gibt es weitere, recht enge Nebenplätze. Auf dem Platz 2 beispielsweise wird von den Profis ungern gespielt, weil nicht nur die Zuschauer in unmittelbarer Nähe am Platz sitzen, sondern weil auch die lauten Geräusche der anderen großen Nebenplätze störend sind. Laute Zwischenrufe sind übrigens bei diesem Turnier in Paris ebenso an der Tagesordnung wie die markanten Schlag- und Ballgeräusche, die über die äußeren Mikrofone auf den großen Center Courts erfasst und übertragen werden.

Während der French Open (2015)

  • Verbrauch von 60.000 Tennisbällen in drei Wochen
  • 16 Besaitungsmaschinen
  • 19 Besaiter
  • Verbrauch von 53 Kilometern Saiten
  • 4.467 neue Bespannung von Tennisschlägern

Bemerkenswert sind auch die äußerst langen Übertragungszeiten im Fernsehen und Internet via Online Stream. Die Buchmacher bieten auch für die French Open Live Wetten an, bei denen noch während eines Matches gewettet werden kann. Das Spiel wird via Live-Stream übertragen. Unter http://www.buchmacher.com lassen sich speziell für Tennis-Wetten die besten Quoten und Konditionen der Buchmacher finden.

Auch Eurosport ist täglich einige Stunden live auf Sendung und überträgt aus Paris. Ein besonderes Merkmal der French Open ist im Übrigen, dass Favoriten bereits früh ausscheiden. Mittlerweile gehört das schon fast zum Turnier-Alltag.